China
Eckdaten des Landes
| Kontinent: | Asien |
| Haupstadt: | Beijing (Peking) |
| Amtssprache: | Mandarin (Hochchinesisch) |
| Weitere Sprachen: | Andere asiatische Sprachen, in Großstädten auch Englisch |
| Zeitdifferenz: | +7 Std. |
| Flugzeit: | 9 Std. |
| Landesvorwahl: | +86 |
| Währung: | 1 Renminbi Øuan (RMB.Ø) = 10 Jiao |
Spezielle Informationen
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Vogelgrippe: Nach einem Jahr ohne Fallmeldungen wurden seit Anfang 2009 bereits 8 Erkrankungen mit 5 Todesfällen gemeldet. (Promed 07.02.)
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Dürre: Der Norden Chinas wird von einer lang anhaltenden Dürre bedroht. Die Behörde haben eine Katastrophenwarnung herausgegeben. In acht Provinzen sei mit schweren Ernteausfällen zu rechnen und Millionen Menschen seien von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. (Deutsche Welle 05.02.)
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Cholera: Im Januar wurden 47 Fälle aus Yuxi City in der südwestlich gelegenen Yunnan Provinz gemeldet. (Promed 04.02.)
- Tollwut-Impfstoff: Mehr als 320.000 Dosen Impfstoff chinesischer Produktion (Dalian Jingang-Andi Bio-Products Co. Ltd.) sind wegen unzulässiger Beifügungen aus dem Handel genommen worden. Die Versorgung mit Tollwutimpfstoffen und -Seren nach europäischem Standard ist in China nicht durchgängig gewährleistet. (Promed 19.02.)
Allgemeine Informationen
| Eigenarten des Landes/spezielle Hinweise | Respektieren Sie bitte die religiösen Gebräuche: Beim Betreten eines Gebäudes zieht man die Schuhe aus. In Klöstern geht man im Uhrzeigersinn umher. Kurze Hosen oder ein Hut sind im Kloster tabu, Fotografieren normalerweise nicht erlaubt. Fragen Sie, bevor Sie jemanden fotografieren. Wenn Sie in Klöstern etwas spenden möchten, sollten Sie es direkt an die Mönche geben, nicht in die offiziellen Sammeldosen, von wo die Spenden an die chinesischen Behörden gelangen. Aber Vorsicht: Mönche, die beim Entgegennehmen beobachtet werden, können große Schwierigkeiten bekommen! |
| Feiertage | Nationalfeiertag: 1. Oktober. Weitere Feiertage: 1./2./3. Januar, 18./19./20./21./22./23./24. Februar, 1./2./3./4./5./6./7. Mai, 1./2./3./4./5./6./7. Oktober |
| Geographische Einordnung | Ostasien, im Norden kontinentales, im Süden subtropisches Klima |
| Netzspannung | allgemein 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz, 2-Pol-Steckdosen und andere |
| Regierungsform | Sozialistische Volksrepublik |
| Religion | verschiedene Religionen und Lehren, unter denen Konfuzianismus (Ahnen - Kult), Taoismus und Buddhismus grundlegend sind. |
| Sprachen | Die offizielle Landessprache ist das moderne Hochchinesisch. Die wesentliche Verkehrssprache ist Englisch. Jedoch sollte man nicht erwarten, dass jeder Chinese Englisch spricht. Selbst Taxifahrer in Städten wie Beijing tun sich damit schwer. Lassen Sie sich daher von befreundeten Chinesen oder an der Hotelrezeption chinesische Stadtpläne aushändigen. Ohne chinesische Sprachkenntnisse, kann das Reisen in der Provinz und abseits der Touristenpfade sehr kompliziert sein. |
| Straßen-/Bahnnetze | - |
| Währung/bevorzugte Bezahlungsarten | Währung: 1 Renminbi ¥uan (RMB.¥) = 10 Jiao = 100 Fen Kurs (Mitte 2007): 1 RMB.¥ = 0,10 € |
| Wichtige Besonderheiten des Landes | China entwickelt sich seit der Beendigung der Kulturrevolution mit einer beeindruckenden ökonomischen Dynamik. Trotzdem leben weiterhin große Teile der Bevölkerung in Armut. |
| Wichtige Verhaltensregeln | Pünktlichkeit ist in China Pflicht! Chinesen empfinden auffallende Gefühlsausbrüche (wie Schreien oder Schimpfen) als peinlich. Naseputzen in der Öffentlichkeit ist tabu, das macht man auf der Toilette. Trinkgeldverlangen ist nicht offiziell - doch darum kümmert sich in China niemand. Lassen Sie sich auf keinen Fall darauf ein, wenn Ihnen jemand etwas heimlich (z. B. "Antiquitäten") verkaufen will. |
Hygienesituation und Gesundheitsversorgung
HIV/Aids wird auch in China zu einem Problem und zu einer Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Von Einreisenden wird eine Gesundheitserklärung verlangt. Zumindest für Aufenthalte von länger als einem Jahr, ggf. auch schon unter dieser Zeitspanne, wird ein HIV-Test verlangt, gelegentlich zusätzlich ein ausführliches Gesundheitszeugnis in chinesischer und englischer Sprache, beglaubigt von der Chinesischen Botschaft. Die Vorgehensweise ist nicht unbedingt einheitlich und Änderungen unterworfen.
Vor allem in Zentralchina besteht ein erhöhtes Risiko für Durchfallerkrankungen. Cholerafälle werden vereinzelt aus Hongkong gemeldet. Häufige Infektionsquellen sind rohe Meeresfrüchte. Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) können die meisten, zum Teil auch gefährlichen, Durchfälle vermieden werden. In den südlichen Provinzen kann durch konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung) das Erkrankungsrisiko bei Infektionen, die durch Insektenstiche übertragen werden, vermindert werden.
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Auf dem Land und auch in vielen großen Städten fehlen Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Eine Verständigung kann ohne chinesische Sprachkenntnisse gerade bei medizinischen Inhalten ein großes Problem sein. Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen müssen in der Regel sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden.
Hinweis für Akupunktur - Patienten: Unbedingt eigene Einmalakupunkturnadeln mitbringen!
Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Gerne buchen wir für Sie ein RundumSorglos-Paket der Europäischen Reiseversicherung ein. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette gesichert?).
Infektionsvorkommen
Die folgende Liste der Infektionskrankheiten ist notwendigerweise unvollständig. Infektionsrisiken mit einer Bedeutung für a l l e Reisenden sind unterstrichen. Ob im individuellen Einzelfall darüberhinaus ein erhöhtes Risiko besteht, oder ob von einer seltenen Infektion eine Gefahr ausgehen könnte, ist nur durch eine persönliche Beratung zu klären. Die meisten Infektionen werden durch Wasser, Nahrung, Insekten oder engen körperlichen Kontakt übertragen. Bei umsichtigem Verhalten sind die Risiken klein!
Ansteckung durch verunreinigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hände, ungenügend gegarte oder kalte Speisen, nicht pasteurisierte Milch u. a.:
- Hepatitis A und E
- bakterielle, virale, parasitäre Magen-Darm-Infektionen
- Wurminfektionen wie Leber- und Lungenegel möglich (v. a. ungare Fischgerichte meiden)
- Ciguatera (Vergiftung durch angereicherte Algengifte in Riff-Raubfischarten)
Ansteckung durch Insekten (vorwiegend in Jahreszeiten mit starken Niederschlägen):
- Die starken Regenperioden in Südchina sind meist zwischen Juni und September. Dabei kommt es regional zu Überschwemmungen, in deren Folge Mückenpopulationen ansteigen, insbesondere die der Überträger von Viruserkrankungen.
- Malaria (nachtaktive Stechmücken, Anopheles), unterschiedliches Risiko in Abhängigkeit von Gebiet und Jahreszeit
- Denguefieber (grippeartig, tag- und nachtaktive Stechmücken: Aedesarten) v. a. im Süden
- selten bei Reisenden: Japan-Enzephalitis (tag- und nachtaktive Mücken, v. a. in ländlichen Gebieten in den zentralen und östlichen Provinzen); Leishmaniase (sehr kleine Sandmücken, v. a. in südlichen und zentralen Landesteilen - Gansu und Xinjiang, sporadisch im Nordwesten - Sichuan, Shanxi, Shandong, Mongolei), Filariosen (Wurmerkrankungen, tag- und nachtaktive Mücken, sporadisch im Süden) und spezielle, z. T. sehr seltene Infektionen
Ansteckung durch Spinnentiere (Zecken u. a.):
Bakterien (Lyme-Borreliose), sehr selten bei Reisenden weitere Erkrankungen
Risiken durch andere Tiere:
- Qualität der Versorgung nach Biss sehr unterschiedlich
- Tollwut: sehr häufig Verletzungen durch infizierte streunende Hunde u. a. und Wildtiere
- Gifttiere kommen vor
- Infektionen durch Produkte oder Ausscheidungen von Tieren
Ansteckung durch sexuelle Kontakte:
Übertragung von Viren (Hepatitis B, HIV u. a.), Bakterien (Chlamydien, Syphilis, u.a.), Pilzen u. v. a. möglich.
Ansteckung bei mangelnder Hygiene bei medizinischen Eingriffen, Tätowierung, Piercing:
Übertragung von Viren (Hepatitis B, C, HIV u. a.) oder Bakterien u. a. möglich
Ansteckung durch engen Kontakt mit Erkrankten: Tröpfcheninfektion:
Grippe (Influenza, saisonal) u. a. sehr seltene Erkrankungen
Ansteckung durch Hautkontakt:
- Baden in Süßwasser: Wurmerkrankung - Bilharziose/Schistosomiasis - in den zentralen und östlichen Landesteilen, v. a. in den Provinzen Hubei, Honan, Jiangxi, Anhui und Jiangsu)
- und bakterielle Infektionen
- Meerwasser: Rotalgen ("red tide"), Quallen
- Barfußlaufen auf verschmutztem Boden: Hakenwurminfektion
- Verschmutzte Wunden: Tetanus
Malariasituation
Risiko: in entlegenen ländlichen Gebieten < 1.500 m
- Südlich des 25°N (Januar - Dezember) in den Provinzen Hainan, Yunnan, Guangxi, Guangdong, Fujian, Guizhou
- Zwischen 25 - 33°N (Mai - Dezember) in den Provinzen Yunnan, Guangxi, Guangdong, Hunan, Fujian, Guizhou, Jiangxi, Sichuan, Xizang (nur Zangbo-Tal im äußersten Südosten), Hubei, Anhui, Jiangsu
- Nördlich des 33°N (Juli - November) in den Provinzen Anhui, Jiangsu, Shandong
Sehr geringes Risiko: im Norden von Hongkong und in einzelnen ländlichen Gebieten (ganzjährig).
Kein Risiko: in den anderen Provinzen und in den Großstädten.
Andere, durch Mücken übertragene Infektionen, kommen vor
Umweltsituation
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Allgemeine Hinweise
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Die Umweltprobleme Chinas resultieren aus der starken ökonomischen Entwicklung und Industrialisierung des Landes und haben seit 2000 deutlich zugenommen.
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Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren |
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Boden- und Landbelastung
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Ausgeweitetes Abholzen der Wälder aufgrund wachsender Bevölkerungsanzahl. Trockenlegung von Seen zur Gewinnung von Ackerland.
Zerstörung der Wälder durch sauren Regen.
Bodenerosion und Wüstenbildung (28 % von China besteht bereits aus Wüste).
Verlust der biologischen Artenvielfalt (Biodiversität) durch illegalen Handel und Ausrottung gefährdeter Arten.
2006 soll die Zahl und der Schweregrad der Chemieunfälle in China zugenommen haben.
Beispiele (September 2006): Blei-Belastung in der nordwestlichen Gansu Provinz und Arsen-Belastung des Xinqiang-Flusses.
Der Bau des Drei-Schluchten-Staudamm bei Yichang - der größte Staudamm der Welt - wird ökologische und soziale Folgen haben. Kritiker gehen davon aus, dass sich hinter den Staumauern enorme Mengen an Schlamm und Schwebstoffen ansammeln werden, die nur schwer abzuleiten sind (Anreicherung von Arsen, Quecksilber, Blei, Zyanid und anderen krebserregenden Schwermetallen). Neben der Zwangsumsiedelung von ca. einer Millionen Menschen wurden ebenso historische Stätten sowie unzählige Ortschaften überschwemmt.
Stark verschmutzte Gebiete/Städte u.a.: Tianying, Huaxi, Lanzhou, Linfen, Urumqi, Wanshan, Wuli, Xiditou, Huaning
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Luftbelastung
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Luftverschmutzung durch übermäßigen Gebrauch von schwefelhaltiger Kohle, in Großstädten zusätzlich durch Autoabgase (Smog insbesondere in Peking und Shanghai)
Besonders belastetes Gebiet:
Linfen (Shanxi): das Herz von Chinas Kohleindustrie mit der angeblich schlechtesten Luftqualität Chinas. Starke Schwermetallbelastung in Staub, Böden und Grundwasser (insbesondere mit Blei). Erhebliche gesundheitliche Schäden insbesondere bei Kindern.
Die Kohle, mit der China 75 % seines nationalen Energiebedarfes deckt, ist hauptsächlich für die starke Luftverschmutzung und den sauren Regen in vielen Städten verantwortlich. Die Luft ist sehr stark mit Staub oder Schwefeldioxid belastet.
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Wasserbelastung
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Häufig Trinkwassermangel, besonders in städtischen Bereichen, bei
Anstieg des allgemeinen Wasserverbrauches.
Wasserverschmutzung durch industrielle Abflüsse.
Unzureichende Aufbereitung von etwa 90 % der Abwässer
Stark belastete Regionen um den Huai-Fluss: Henan und Anhui Provinz (Fuyang u. a.). Weitere stark verschmutzte Gewässer: Yangtze, Lianjiang, Quiantang, Feng Chan, Xinchang.
In der Inneren Mongolei ist das trinkwasser aus Schwengelpumpen (bei oberflächlichen Grundwasserleitern) mit hohen Arsenkonzentrationen belastet.
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Natürliche Umweltgefahren |
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Dürre
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Periodisches Vorkommen
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Erdbeben
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Vorkommen möglich, am häufigsten in den Hochgebirgen des Südwestens
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Erdrutsche
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Vorkommen möglich
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Stürme
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Häufige Taifune (ungefähr fünf pro Jahr entlang der südlichen und östlichen Küste)
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Überschwemmungen
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Saisonales Vorkommen
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Vulkanische Aktivität
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Klima (Klimatabelle)
Aufgrund der Größe des Landes sehr unterschiedlich; tropisch im Süden und subarktisch im Norden. Chinas Klima teilt man in sieben Klimazonen:
- (1) Der Nord-Osten Chinas mit kalten Wintern und warmen, regenreichen Sommern;
- (2) Zentral-China mit warmen, nassen Sommern, wobei die Küstenregionen gelegentlich von Wirbelstürmen und Taifunen heimgesucht werden;
- (3) Südchina, dort sind die Sommer heiß und feucht;
- (4) Süd-West-China mit gemäßigten Sommern und milden, relativ trockenen Wintern;
- (5) das Hochplateau der Tibet-Region mit Schnee und Frost im Winter und warmen Sommern mit starken Regenfällen und extremen Temperaturabfällen in der Nacht;
- (6) das Landesinnere im Westen, dort herrscht ein trockenes Wüstenklima mit kalten Wintern (Niederschlag ganzjährig);
- (7) die Bergregionen und Halbwüsten der inneren Mongolei mit kontinentalem Klima, kalten Wintern und warmen Sommern.
Die Durchschnittstemperaturen liegen in Shanghai zwischen 1 und 8 °C im Januar und 23 und 32 °C im Juli oder August.

Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Höhe über NN in m: 55
geographische Position: 116° 17’ E, 39° 56’ N
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Jan
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Feb
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Mär
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Apr
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Mai
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Jun
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Jul
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Aug
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Sep
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Okt
|
Nov
|
Dez
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Temp. ø Max. (°C)
|
1,6
|
4,0
|
11,3
|
19,9
|
26,4
|
30,3
|
30,8
|
29,5
|
25,8
|
19,0
|
10,1
|
3,3
|
|
Temp. ø Min. (°C)
|
-9,4
|
-6,9
|
-0,6
|
7,2
|
13,2
|
18,2
|
21,6
|
20,4
|
14,2
|
7,3
|
-0,4
|
-6,9
|
|
Regentage
|
1
|
2
|
2
|
3
|
4
|
6
|
10
|
9
|
4
|
3
|
1
|
1
|
|
Niederschlag (mm)
|
3
|
6
|
9
|
26
|
29
|
71
|
176
|
182
|
49
|
19
|
6
|
2
|
|
Sonnenstunden ø
|
6,5
|
6,8
|
7,8
|
8,2
|
9,3
|
9,1
|
7,2
|
7,4
|
8,1
|
7,3
|
6,4
|
6,0
|
|
Wasser-Temp. ø (°C)
|
||||||||||||
|
Klimabelastung*
|
--
|
--
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--
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--
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--
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zs
|
s
|
s
|
--
|
--
|
--
|
--
|
* Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken